Design Thinking (DT) in SLO
Im klassischen SLO-System ist das Backlog unser strategischer Frachtraum. Es listet auf, was gelernt werden muss: Kompetenzen, Begriffe, Lernziele. Das ist wichtig für die Orientierung. Doch wenn wir ehrlich sind, wirkt eine Liste von „Ich kann...“-Sätzen auf Schülerinnen und Schüler oft wie ein Berg Arbeit, der abgearbeitet werden muss.
Hier zündet der Funke des Design Thinking. Wir bauen das Backlog um – von einer Abhak-Liste zu einer Challenge-Sammlung. Wir verändern nicht den Inhalt (den Lehrplan), sondern die Haltung dazu.
Das Paradoxon der Freiheit: Warum wahre Führung durch die Lehrperson der Schlüssel zur Schülerautonomie ist…
In diesem Beitrag zeige ich auf, warum wir als Lehrpersonen den Mut haben müssen, wieder zu führen – nicht als autoritäre Bestimmer, sondern als "Lernlotsen" im SLO-System (Selbstverantwortung, Lernbereitschaft, Orientierung), um unseren Schülern den Weg vom Passagier zum Piloten ihres eigenen Lebens zu ebnen.
Kein Kuschelkurs, sondern Hirn-Tuning: Warum der „TeaMode“ eine biologische Notwendigkeit ist
In vielen Klassenzimmern gilt noch immer das ungeschriebene Gesetz: „Wer Pause macht, verliert.“ Oder schlimmer: „Wer Tee trinkt, faulenzt.“ In einer Leistungsgesellschaft, die Dauerbeschallung und Multitasking glorifiziert, wirkt der „TeaMode“ im SLO-System (Selbstverantwortung, Lernbereitschaft, Orientierung) auf den ersten Blick wie eine esoterische Spielerei. Ein bisschen Wellness für gestresste Teenager? Weit gefehlt.
Das Ego im Klassenzimmer: Warum Schüler stören – und warum du es niemals persönlich nehmen darfst
In diesem Beitrag zeige ich dir, warum die meisten Disziplinprobleme im Unterricht in Wahrheit ein Schrei nach Anerkennung sind und warum deine Gesundheit als Lehrkraft davon abhängt, ob du lernst, zwischen deinem Ego und deinem Selbst zu unterscheiden. Wir nutzen dafür die Weisheit von Dieter Lange und die Führungsklarheit von Günther Hoegg, um dich vom verletzbaren Gladiator in der Arena zum souveränen Lernlotsen im Tower zu machen.